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Übersicht über unsere Aktivitäten

2018 Alter & Technik

Das Netzwerk übernimmt die Trägerschaft dieses Projekts. Kernstück ist eine Musterwohnung in der Finsterwalder Straße, in der sich interessierte Bewohner über einfache technische Lösungen und Alltagshilfen informieren können. Das Konzept wurde gemeinsam mit Bewohnern erarbeitet und orientiert sich damit konkret an den vorhandenen Bedürfnissen älterer und pflegebedürftiger Menschen. Bei den Einbauten wurden bewusst technische Lösungen gewählt, die für Nutzer leicht bedienbar und bezahlbar sind und damit niedrigschwellig umgesetzt werden können.

2017 Eröffnung des Cafe Senftenberger

Das Netzwerk MV bietet mit seinen Mitglieder bei einem gemütlichen Kaffeplausch regelmäßige Informationsveranstaltungen im Seniorenwohnhaus Senftenberger Ring 12 an.

2016 Digital mobil im Märkischen Viertel

Unter dem Titel „Digital mobil im Märkischen Viertel“ startet das Projekt speziell für Seniorinnen und Senioren. Es vereinigt verschiedene Ansätze. So wurden Tablet-PCs angeschafft und ein Trainingsprogramm aufgelegt. Es soll Älteren ermöglichen, alle internetfähigen Geräte wie Smartphones oder Tablet PCs unabhängig zu nutzen oder mit ein wenig Unterstützung soziale Medien kennenzulernen und anzuwenden. Die Netzwerk-Website www.seniorennetz.berlin/mv bietet eine Übersicht zu unterschiedlichen Themen, zu Orten im Viertel und in der nahen Umgebung sowie zu aktuellen Veranstaltungen. Für Ratsuchende, die selbst kein Internet zu Hause haben, gibt es betreute Anlaufpunkte: Mobile Stelen mit integrierten Tablets und Druckern, an denen Senioren sich online informieren und Technik ausprobieren können.

2015 Start der Initiative "Nachbar hilft Nachbar"

"Nachbar hilft Nachbar" bringt die Menschen im Märkischen Viertel zusammen  und knüpft kleine Netzwerke  innerhalb der Nachbarschaft. Es gibt viele Anlässe für Zeitspender und Zeitsucher, zusammenzukommen: Praktische Hilfe, Kontakt, Einsamkeit. Für die Initiative ist es selbstverständlich, den Nachbarn ab und an zur Hand zu gehen - kleine Einkäufe für eine ältere Nachbarin oder Hilfe beim Aufbauen neuer Möbel. 

2015 Wettbewerb "Senioren willkommen 2015"

Das Netzwerk ruft zum 3. Mal gemeinsam mit dem Bezirksamt Reinickendorf ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Märkisches Viertel dazu auf, die seniorenfreundlichsten Unternehmen im Märkischen Viertel zu prämieren.

2014 - ZOOM

"ZOOM" - so der Name unserer Projektpartnerschaft, fand mit dem Mittel der Fotografie eine Sprache, die alle verstehen. Fotografie bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um in Stadtteilen und Nachbarschaften bereits bestehende soziale Ressourcen sichtbar zu machen und deren Nutzbarkeit mit anderen zu teilen. Gruppen und soziale Ressourcen wie Zeit, Orte, Fähigkeiten, Geschichten, Netzwerke und sogar Einzelpersonen, die zur Verbesserung der Lebensqualität in Gemeinschaften beitragen, wurden identifiziert und sichtbar gemacht. Mit ZOOM wollten wir neue Methoden finden, Selbstbewusstsein in sozial schwierigen Nachbarschaften und Stadtteile zu tragen und erreichen, dass Menschen über Grenzen hinweg voneinander lernen und profitieren.

2013 - Eröffnung der 1. Senioren-Infothek

Neuestes Projekt des Netzwerks ist die Senioreninfothek in der Infobox der GESOBAU AG. Frau Grabowsky wird ehrenamtlich Senioren, pflegebedürftige Menschen, deren Angehörige und andere Interessierte über die Angebote und Dienstleistungen in den Bereichen Alter, Gesundheit und Pflege informieren und insbesondere an Angebote der Netzwerkpartner weitervermitteln. Das Projekt wird von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt.

2013 - Wettbewerb "Senioren Willkommen 2013!"

Das Netzwerk ruft zum 2. Mal gemeinsam mit dem Bezirksamt Reinickendorf ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Märkisches Viertel dazu auf, sich bei einem für Berlin einmaligen Wettbewerb zu beteiligen: gesucht wird das seniorenfreundlichste Unternehmen im Märkischen Viertel. Die Wahl bei "Senioren Willkommen 2013!" fällt mit großer Mehrheit auf das Café Züri. Vor allem geschätzt bei den Kunden: Freundlichkeit und das Eingehen auf Kundenwünsche.

2012 – LSK-Film-Projekt „Berufswege - neue Perspektiven eröffnen

Im Rahmen des LSK-Projekts Berufswege - neue Perspektiven eröffnen“ entsteht der Film „Wie werde ich was ich bin?“. Der Film will Jugendlichen und jungen Erwachsenen neue Chancen, Ideen und Perspektiven für ihren Berufsweg aufzeigen und für Ausbildung und Qualifizierung werben. Für den Film zur Verfügung gestellt haben sich dankenswerter Weise Frau Duda, Frau Greiner, Frau Jurchen und Herrn Bergemann.

2011 - Projekt "Berufliche Chancen für Frauen in der Pflege"

Das Projekt zielte darauf ab, niedrigschwellig und adressatenorientiert arbeitssuchenden Frauen Beschäftigungsfelder im Gesundheitsbereich zu präsentieren und Möglichkeiten der beruflichen Um- und Neuorientierung aufzuzeigen. Das Projekt wurde gefördert durch das Programm
„Lokales Soziales Kapital“.

2011 - Scheckheft 65+

Nachfolgend erhalten Sie beim Blättern im Scheckheft 65+ einen Einblick in die vielfältigen Angebote des Netzwerks und das Leben und Wohnen im Märkischen Viertel!

 

2011 - Seniorenfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen

Das Netzwerk ruft gemeinsam mit dem Bezirksamt Reinickendorf und dem Institut für Gerontologische Forschung ältere Bewohnerinnen und Bewohner des Märkisches Viertel dazu auf, sich bei einem für Berlin einmaligen Wettbewerb zu beteiligen: gesucht wird das seniorenfreundlichste Unternehmen im Märkischen Viertel. Die Wahl bei "Senioren Willkommen 2011!" fällt mit großer Mehrheit auf den EDEKA aktiv Markt. Vor allem geschätzt bei den Kunden: Freundlichkeit, Übersichtlichkeit, Beratung und Eingehen auf Kundenwünsche.

 

2010 - Wanderausstellung "Beschäftigungsfeld Pflege und Altenhilfe"

Vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftemangels im Pflegebereich wird eine Wanderausstellung erstellt, um über das Berufsfeld Pflege, Zugangsvoraussetzungen und Arbeits- und Karrieremöglichkeiten zu informieren. Die Ausstellung richtet sich sowohl an Schulabgänger und Berufsanfänger, als auch an Berufsrückkehrer oder Menschen, die nach längeren Familienpausen eine berufliche Neuorientierung suchen. Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Ausbildungsträger und andere Institutionen können diese Ausstellung kostenlos entleihen.

 

2009 - Einberufung des Seniorenbeirates

2009 wurde ein Seniorenbeirat einberufen, welcher die größten Bewohnergruppen (deutsch, türkisch, russisch) im Quartier abbildet. Der Beirat übt eine Schnittstellenfunktion aus und berät das Netzwerk zu konkreten Themenschwerpunkten aus dem Märkischen Viertel.

 

 

2008 - Gründung des Vereins Netzwerk Märkisches Viertel e.V.

Die lose Struktur des Netzwerkes wird zunehmend intern hinterfragt. Nach mehrmonatigen Diskussionsrunden wird das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. gegründet. 30 Partner treten dem Verein bei, dem jetzt eine Satzung zugrunde liegt. Eine weitere Neuerung ist die Erhebung von Jahresbeiträgen.

 

2008 - Einrichtung der Servicestelle Netzwerk MV

In der Nachbarschaftsetage der GESOBAU AG wird die Servicestelle eingerichtet. Sie bietet Mitgliedern, vor allem aber den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen fortan verbindliche Sprechzeiten. Auch administrative Aufgaben für den Verein werden von Ines Götting übernommen. Darüber hinaus wird in diesem Jahr der Seniorenbeirat einberufen, der das Netzwerk zu konkreten Themenschwerpunkten aus dem Märkischen Viertel berät.

 

2007 - Projekt "Bedarfsanalyse zur Dienstleistungsstruktur im Märkischen Viertel"

In dem Projekt wurden Nutzungsgewohnheiten und Bedarfe durch Fokusgruppenbefragungen analysiert. Grundidee der Bedarfsanalyse war die aktive Beteiligung der Kundinnen und Kunden und die bessere Nutzung der Angebote im Stadtteil. Die Bedarfsanalyse wurde auf der Grundlage von Fokusgruppen zu den Themen Arbeit/Ehrenamtliches Engagement, allgemeines Freizeitverhalten, Wohnen und Pflege/Betreuung durchgeführt. Das Projekt wurde gefördert durch das Programm „Lokales Soziales Kapital“. 

 

2006 - „Qualifizierung und Beschäftigung im Dienstleistungsbereich Märkisches Viertel"

Das Projekt beinhaltete die Planung, Entwicklung und Durchführung von Qualifi-zierungsmaßnahmen, Hospitationen und Praktika. Das Projekt wurde gefördert durch das Programm „Lokales Soziales Kapital“.

 

2006 - Einrichtung einer behindertengerechten Musterwohnung

Netzwerkpartner insbesondere die Firmen Pegasus GmbH und Theodor Bergmann bauen im Märkischen Viertel eine Wohnung zur behindertengerechten Musterwohnung um. Die Wohnung wird heute als Gäste- und Umsetzwohnung der GESOBAU AG genutzt.

 

2005 - Belobigung des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe

Das Netzwerk Märkisches Viertel wird durch das Kuratorium Deutsche Altenhilfe und die Bertelsmann-Stiftung im Rahmen des Werkstatt-Wettbewerbs-Quartier "Leben und Wohnen im Alter“ als hervorzuhebendes Quartiersprojekt belobigt.

 

2004 - Projekt "Netzwerk MV"

Aufbau des Netzwerks Märkisches Viertel. Das Projekt wurde gefördert durch das Programm „Lokales Soziales Kapital“.

Vier Netzwerkpartner – das Bezirksamt Reinickendorf, die GESOBAU AG, der Pflegestützpunkt Reinickendorf, sowie das UNIONHILFSWERK starten auf Grundlage einer Kooperationsvereinbarung den „Freiwilligen Besuchsdienst Märkisches Viertel“. Dagmar Fleischer, später unterstützt von Brigitte Schultze-Emmer, koordinieren bis heute das Angebot, das ehrenamtlich Tätige mit älteren, oft einsamen Bewohnerinnen und Bewohnern zusammenführt.

 

2003 - Gründung des Netzwerks Märkisches Viertel

Am 22.09.2013 wird das Netzwerk Märkisches Viertel auf Initiative der GESOBAU AG, des Pflegestützpunkt Reinickendorf bzw. der damaligen Koordinierungsstelle Rund ums Alter und des Bezirksamtes Reinickendorf gegründet. 50 im Märkischen Viertel ansässige soziale Träger, Dienstleister, Institutionen und Verbände schließen sich zu einem Kooperationsverbund zusammen. Mit dem Motto „Hier will ich bleiben“ besteht das Ziel des Netzwerkes darin, den Bewohnerinnen und Bewohnern so lange wie möglich ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen.